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Unten finden Sie die 40 neusten Feeds...

Wir laden Sie herzlich am 18. Juli an unseren Patiententreff in Bern ein. Wie organisieren auch Treffen in Zürich und Basel. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Webseite. https://medcan.ch/de/medizin/60-patiententreff-zh-be-bs
14 Jul 2018
Wir laden Sie herzlich an unsere Patiententreffs in Zürich, Bern und Basel ein. Patientinnen und Patienten mit verschiedensten Krankheiten und chronischen Leiden nehmen daran teil, informieren sich über die Anwendungsmöglichkeiten und die optimale Dosierung von medizinischem Cannabis. Die Betroffenen schätzen den Austausch untereinander sehr. Viele unserer Mitglieder therapieren sich seit Jahren selber und haben ein großes Know-how.
Patientinnen und Patienten mit verschiedensten Krankheiten und chronischen Leiden nehmen daran teil, informieren sich über die Anwendungsmöglichkeiten und die optimale Dosierung von medizinischem Cannabis. Die Betroffenen schätzen den Austausch untereinander sehr. Viele unserer Mitglieder therapi...
10 Jul 2018
Der Bundesrat hat diese Woche beschlossen, den Cannabis-Patientinnen und Patienten den Zugang zu ihrer Medizin zu erleichtern. Das eidgenössische Department des Inneren muss nun bis im Sommer 2019 einen Vernehmlassungsentwurf ausarbeiten. Lesen Sie, was einer Cannabis-Patientin dabei durch den Kopf geht und was sie dem Bundesrat gerne sagen würde. MEDCAN setzt sich dafür ein, den Menschen die Cannabis als Medikament einnehmen, ein Gesicht zu geben, ihre Geschichten zu erzählen und sie so aus der Illegalität zu holen.
Dass die medizinische Abgabe vereinfacht werden soll, sind gute Nachrichten. Wie würde aber eine solche aussehen? Ich bin ein gebranntes Kind, da die momentane Situation mit der Magistralerezeptur überhaupt nicht funktioniert und habe sofort versucht im Internet zu recherchieren und herauszufinden...
8 Jul 2018
MEDCAN verfolgt das Ziel, dass Patienten ungehindert Zugang zu medizinischem Cannabis in geprüfter Qualität zu vernünftigen Preisen erhalten und dieses uneingeschränkt, stress- und straffrei zu sich nehmen können.
8 Jul 2018
In einer Sitzung am 4. Juli hat der Bundesrat beschlossen, dass er den Patientinnen und Patienten den Zugang zu medizinischem Cannabis erleichtern möchte. Dazu soll das Verbot, Medizinalcannabis in Verkehr zu bringen, aufgehoben werden. Das Eidgenössische Departement des Innern muss nun bis im Sommer 2019 einen entsprechenden Vernehmlassungsentwurf ausarbeiten.
Zudem schickte er einen Pilotversuchsartikel in die Vernehmlassung. Dadurch würden wissenschaftliche Studien über alternative Regelungsmodelle für den Freizeitkonsum von Cannabis ermöglicht. Nachdem sich vor kurzem der Nationalrat noch knapp gegen einen solchen Experimentiereartikel ausgesproche...
6 Jul 2018
Die bundesrätliche Offensive widerspricht im Grunde dem bisherigen Willen des Parlaments. Während sich der Ständerat für die Schaffung eines Experimentierartikels ausgesprochen hatte, ist das Geschäft während der Sommersession im Nationalrat knapp gescheitert. Widerstände gibt es aber nicht nur auf Bundesebene. Für die Basler SVP ist eine Cannabis-Abgabe ein Verstoss gegen das Betäubungsmittelgesetz, sie schreibt: «Das teure und unnötige Projekt in Basel ist deshalb einzustampfen.» Das ärgert Thomas Kessler. Der ehemalige Basler Drogenbeauftragte und Stadtentwickler nimmt kein Blatt vor den Mund: Das Bundesparlament sei «mehrheitlich weniger gut informiert als die breite Bevölkerung», welcher in Umfragen einer Regulierung deutlich zustimme. Das Parlament dagegen sei «offensichtlich überfordert von der Materie». Eine Mehrheit ist für die Weiterführung der Prohibition, weil Hanf nicht harmlos sei. «Das ist grotesk», findet Kessler.
Nachdem der Bundesrat am Mittwoch einen Gesetzesartikel vorgestellt hat, der den Schweizer Städten Cannabis-Pilotversuche ermöglichen soll, will Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger das Basler Projekt möglichst rasch vorantreiben.
6 Jul 2018
-Breaking News- Bundesrat will Cannabis-Pilotversuche ermöglichen Der Bundesrat will die Vorschriften zu Cannabis anpassen. Er schlägt einerseits einen erleichterten Zugang zu Medizinalcannabis vor und will anderseits Studien über alternative Regulierungen des Freizeitkonsums ermöglichen. Ein Vorschlag des Bundesrats sieht vor, dass Cannabis vermehrt zu medizinischen Zwecken eingesetzt werden kann. Laut Mitteilung wurden in der Schweiz 2017 rund 3000 Patientinnen und Patienten damit behandelt – oft ältere Menschen oder Personen mit unheilbaren Krankheiten wie Multiple Sklerose oder Krebs im Endstadium. Medizinalcannabis könne die Schmerzen der Betroffenen lindern, wenn andere Behandlungsmethoden versagt haben, heisst es. Heute braucht es für solche Behandlungen eine Ausnahmebewilligung, was den Einsatz des Wirkstoffs verzögert und den Zugang erschwert. Der Bundesrat will deshalb das Verbot, Medizinalcannabis in Verkehr zu bringen, aufheben. Ausserdem soll das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die Frage prüfen, ob die Krankenversicherung die Kosten erstatten soll.
1. Pilotversuche mit Cannabis - Eröffnung des Vernehmlassungsverfahrens 2. Cannabis für Schwerkranke – Bericht des Bundesrats mit: Bundespräsident Alain Bers...
4 Jul 2018
Wir laden dich herzlich an unsere Patiententreff in Zürich ein. Damit wir einschätzen können, wie viele Leute teilnehmen, melde dich doch bitte über E-Mail (info@medcan.ch) für das Treffen an.
4 Jul 2018
Wieso Cannabis überhaupt verboten wurde? Aus fraglichen Gründen – sie waren sogar wissenschaftlich widerlegt. MEDCAN fordert, dass Schweizer Patientinnen und Patienten die Möglichkeit haben, Cannabis in der von ihnen gewünschten Form und in kontrollierter Qualität anzuwenden. Und fordert die Politik auf, schnelle und pragmatische Lösungen zu finden, um medizinisches Cannabis zu legalisieren.
3 Jul 2018
Nachdem die Ankündigung von Clearstream S.A. vergangenen Montag große Wellen schlug und in der gesamten Börsenlandschaft auf Unverständnis stieß, hat das Parlament in Luxemburg am 26.6. mit Verabschiedung von Gesetzesvorlage 7253 nicht nur den Weg für die Versorgung luxemburgischer Patienten mit Medizinalhanf freigemacht, sondern ebenfalls die rechtliche Grundlage für den Handel mit Cannabis-Aktien geschaffen. Wie schnell es geht, wenn es um das grosse Geld im Spiel ist.
Mit der Legalisierung von medizinischem Cannabis hat das luxemburgische Parlament das Verbot für den Handel mit Aktien von Cannabis-Produzenten, die ausschließlich für medizinische Zwecke produzieren, am vergangenen Donnerstag buchstäblich in letzter Sekunde aufgehoben.
3 Jul 2018
Nach 20 Jahren hat die Weltgesundheitsorganisation WHO ihr Positionspapier zum Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse über gesundheitliche und soziale Effekte des nicht-medizinischen Cannabiskonsums veröffentlicht. Die Verfasser tappen dabei in fast alle Fallen, die die während der letzten Jahrzehnte eingerissenen Konventionen im Umgang mit Cannabis bereithalten. Das Papier stellt sich in Folge als nahezu wertlos dar. MEDCAN fordert die Politik auf, schnelle und pragmatische Lösungen zu finden, um medizinisches Cannabis zu legali­sieren. Es ist heute zwar möglich eine Sonderbewilligung zu erhalten. Der Aufwand ist jedoch für Patienten als auch für Ärzte enorm. Zudem sind legale Cannabistropfen sehr teuer und für viele Patienten nicht finanzierbar.
Nach 20 Jahren hat die Weltgesundheitsorganisation WHO ihr Positionspapier zum Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse über gesundheitliche und soziale Effekte des nicht-medizinischen Cannabiskonsums veröffentlicht. Die Verfasser tappen dabei in fast alle Fallen, die die während der letzten Jah...
1 Jul 2018
Als erstes führendes Industrieland der Welt hat Kanada den Anbau und Verkauf von Cannabis legalisiert. Der Senat des flächenmässig zweitgrössten Landes der Erde stimmte am Dienstagabend (Ortszeit) in letzter Lesung dem Gesetz zu. 52 Senatoren stimmten dafür, 29 dagegen. «Es war zu einfach für unsere Kinder, Marihuana zu bekommen – und für Kriminelle, die Profite davon einzusacken. Heute ändern wir das», schrieb Kanadas liberaler Premierminister Justin Trudeau beim Kurznachrichtendienst Twitter.
Schon im Wahlkampf hatte Kanadas liberaler Premierminister Justin Trudeau die Legalisierung von Cannabis versprochen. Dann dauerte es doch länger als geplant – aber jetzt ist die letzte parlamentarische Hürde überwunden.
20 Jun 2018
Wir laden dich herzlich an unsere Patiententreff in Bern ein. Damit wir einschätzen können, wie viele Leute teilnehmen, melde dich doch bitte über E-Mail (info@medcan.ch) für das Treffen an.
16 Jun 2018
"Es ist zu hoffen, dass sich die Cannabisschwaden rasch verziehen und liberal eingestellte Volksvertreter und Volksvertreterinnen den Mut aufbringen, der kollektiven Amnesie zu entsagen, sich an den 2004 gescheiterten Revisionsvorschlag zum Betäubungsmittelgesetz zu erinnern und diesen, an die heutige Situation angepasst, wieder zur Diskussion zu stellen."
Das Parlament sollte sich an den 2004 gescheiterten Revisionsvorschlag zum Betäubungsmittelgesetz erinnern und diesen an die heutige Situation anpassen.
15 Jun 2018
12 Jun 2018
Wir laden dich herzlich an unsere Patiententreff in Zürich ein. Damit wir einschätzen können, wie viele Leute teilnehmen, melde dich doch bitte über E-Mail (info@medcan.ch) für das Treffen an.
11 Jun 2018
Nächste Woche findet das 40. Treffen des Expertenkomitees zur Drogenabhängigkeit (ECDD) bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf statt. Das könnte ein geschichtsträchtiges Ereignis werden, wenn die Wissenschaftler und Bürokraten darüber debattieren, ob es noch zeitgemäss ist, Cannabis als Droge einzustufen. Zudem treffen sich in Genf am Samstag, 9. Juni 2018, internationale Cannabis-Aktivistinnen und Aktivisten um aufzuzeigen, dass die bisherige Strategie gescheitert ist, und um Lösungen für die Zukunft aufzuzeigen. Von 10 Uhr bis Mitternacht finden Konferenzen, Diskussionen und Debatten statt. Hier findest du mehr Informationen.
Für einen ungehindert und straffreien Zugang zu medizinischem Cannabis
3 Jun 2018
Die WHO-Entscheidung zu Cannabis könnte auch wegweisend für die Schweiz sein. Das 40. Treffen des Expertenkomitees zur Drogenabhängigkeit (ECDD) vom 4. bis 7. Juni bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf könnte ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung sein. Cannabis gilt international seit einem UN-Abkommen von 1961 als illegale Droge, gleichgestellt mit Heroin oder Kokain. Seitdem hat die Wissenschaft viel über Cannabis gelernt, über seine Eigenschaft als Droge, aber auch seine medizinische Wirkung. Dennoch debattieren Wissenschaftler und WHO-Experten bei der Konferenz im Juni das erste Mal überhaupt darüber, ob die Einstufung von Cannabis als gefährliche Droge noch zeitgemäß ist. Bei der Konferenz sollen Marihuana, THC, CBD (Cannabidiol) und andere verwandte Stoffe neu bewertet werden. Bereits 2017 erklärte das Expertenkomitee zur Drogenabhängigkeit, dass CBD kein Suchtpotential habe, nicht psychoaktiv sei und keinerlei gesundheitliche Gefahren von ihm ausgingen. Auch deshalb erwarten Beobachter, dass die WHO Cannabis bei der kommenden Konferenz nicht mehr als Droge einstufen wird. Das könnte wiederum dazu führen, dass die Vereinten Nationen ihre Verträge überarbeiten. .
Was das für die Legalisierung von Cannabis in Deutschland und im Rest der Welt bedeutet.
1 Jun 2018
Heute ist zum zehnten Mal der Welt MS Tag, an dem in besonderem Maße an alle Betroffenen und ihre Angehörigen gedacht wird. Cannabis als Medizin kann die Symptome lindern, umso die Lebensqualität der Erkrankten zu verbessern.
Heute ist zum 10. Mal der Welt MS Tag, an dem in besonderem Maße an alle Betroffenen und ihre Angehörigen gedacht wird. Das Motto für 2018: Unheilbar optimistisch! Noch immer ist Multiple Sklerose unheilbar. Cannabis als Medizin kann jedoch die Symptome lindern, umso die Lebensqualität der Erkra...
30 May 2018
MEDCAN fand den Canna Swiss Cup, der dieses Jahr an der Cannatrade stattfand, einen geeigneten Anlass, eine Stichprobe durchzuführen. 35 CBD-Blüten wurden von SC Laboratories getestet. Die eingereichten Cannabisblüten wurden auf 12 Pestizide, Fungizide und Pflanzenregulatoren getestet. Der Medical Cannabis Verein Schweiz ist positiv überrascht über die Testergebnisse. Nur in zwei Proben fanden sich geringe Rückstände von in Kalifornien verbotenen Pflanzenschutzmitteln. Brisant an den Testergebnissen ist, dass Probe 26 der Gewinner des CannaSwissCups in der Kategorie «Indoor» ist. Es war die einzige Probe, die in Kalifornien nicht zugelassen worden wäre. Die Konsumentinnen und Konsumenten waren aber trotzdem begeistert vom Geschmack und der Wirkung und haben diese Blüten zum Gewinner gekürt. Das zeigt, dass Verunreinigungen nicht heraus zu spüren sind und nur durch Tests eine Sicherheit für den Anwender besteht. Fazit der Tests: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. mehr im Artikel: #Cannatrade #CannaSwissCup #CBD #Medcan
Für einen ungehindert und straffreien Zugang zu medizinischem Cannabis
26 May 2018
Warum es wichtig ist, Cannabis zu testen Cannabispflanzen wirken beim Anbau wie ein Schwamm und nehmen alles auf, was im Boden enthalten ist. Das sind vor allem Nährstoffe. Es sind aber auch Pestizide oder Schwermetalle, die in der Erde enthalten sein können. Aus diesem Grund müssen Cannabisprodukte getestet werden, damit man weiss, was in den Blüten drin ist. Die Aufnahme von Pestiziden, Fungiziden oder Schwermetallen ist für Patientinnen und Patienten schon in kleinen Dosen schädlich.
Für einen ungehindert und straffreien Zugang zu medizinischem Cannabis
24 May 2018
Die Gesundheitskommission des Nationalrats hatte gestern in ihrer Sitzung keine Einwände gegen die medizinische Verwendung von Cannabis und hat ohne Gegenstimme die Kommissionsmotion «Ärztliche Abgabe von Cannabis als Medikament an chronisch Kranke. Tiefere Gesundheitskosten und weniger Bürokratie» beschlossen. Nun besteht für Patientinnen und Patienten die berechtigte Hoffnung, dass sich etwas an der Situation ändern wird. MEDCAN fordert die Politik auf, schnelle und pragmatische Lösungen zu finden, um medizinisches Cannabis zu legali­sieren. Es ist heute zwar möglich eine Sonderbewilligung zu erhalten. Der Aufwand ist jedoch für Patienten als auch für Ärzte enorm. Zudem sind legale Cannabistropfen sehr teuer und für viele Patienten nicht finanzierbar.
Für einen ungehindert und straffreien Zugang zu medizinischem Cannabis
19 May 2018
Mit 12 zu 11 Stimmen wurde eine Motion von Ständerat Roberto Zanetti (SP/SO) für einen Experimentierartikel im Betäubungsmittelgesetz angenommen. Dieser soll Versuche zur regulierten Abgabe von Cannabis ermöglichen. Mit 14 zu 11 Stimmen abgelehnt hat die Kommission eine parlamentarische Initiative der Grünen, die ein neues Hanfgesetz verlangen. Hanfprodukte sollen entkriminalisiert, Anbau, Handel, Konsum, Jugendschutz und die Besteuerung jedoch reguliert werden. Die Mehrheit der Kommission ist der Ansicht, dass Hanf keine harmlose Droge ist. Es gelte, die Erkenntnisse aus den Studien abzuwarten, die gestützt auf den Experimentierartikel gemacht würden. Keine Einwände hat die SGK gegen die ärztliche Abgabe von Cannabis als Medikament an chronisch Kranke. Sie hat eine Initiative des St. Galler CVP-Nationalrats Thomas Ammann mit dieser Forderung ohne Gegenstimme in eine Kommissionsmotion umgewandelt. Medical Cannabis Verein Schweiz fordert, dass Schweizer Patientinnen und Patienten die Möglichkeit haben, Cannabis in der von ihnen gewünschten Form und in kontrollierter Qualität anzuwenden.
Eine gute und eine schlechte Nachricht für Kiffer.
19 May 2018
Realität im Umgang mit medizinischem Cannabis in der Schweiz In der Praxis ist es schwierig, einen Arzt zu finden, der Patientinnen und Patienten unterstützt, wenn sie sich mit Cannabis therapieren möchten. Unsere Erfahrung zeigt, dass sowohl Ärzte als auch Apotheker wissen, dass medizinisches Cannabis bei vielen Indikationen helfen kann. Leider haben diese jedoch meist weder Fachwissen noch praktische Erfahrung in diesem Bereich vorzuweisen und begegnen den Patienten folglich mit einer ablehnenden Haltung. Patientinnen und Patienten, die sich teilweise schon seit Jahren selbst therapieren, besitzen in vielen Fällen ein fundierteres Wissen als medizinisches Fachpersonal. Die legal erhältlichen Cannabisprodukte aus der Apotheke sind für viele Cannabis-Patienten zu schwach und folglich viel zu teuer. Gerade bei Krebs oder anderen schweren Leiden helfen nur hohe Dosen THC und CBD. Die engen Grenzen der Therapie und die Bürokratie treiben die Kosten soweit in die Höhe, dass die Präparate weit über dem Zehnfachen des Strassenpreises von Cannabis sind. Die Kosten werden nur selten von den Krankenkassen übernommen. Zurzeit wird Cannabis als sehr teures Medikament verkauft, dass sich die allermeisten Patientinnen und Patienten nicht leisten können. Wir sind nicht bereit, dies einfach so hinzunehmen. Wir fordern von der Politik, den Krankenkassen und den Versicherungen dass medizinisches Cannabis in die Grundversorgung aufgenommen und die Kosten somit übernommen werden.
18 May 2018
Einmal im Jahr treffen sich Produzenten, Wissenschaftler, Investoren und Patienten in Tel Aviv zur „Cannatech“, der großen internationalen Messe für alles Heilende aus Cannabis. Über 200 Farmen haben inzwischen eine Lizenz beantragt, Cannabis anzubauen, vor allem für den Export. In Israel sind die Produktionsbedingungen ideal: mildes Klima, eine seit Jahrzehnten hoch entwickelte Landwirtschaft und eine stete Bereitschaft zur Innovation. Alles begann im Jahr 1964, als Professor Raphael Mechoulam an der Universität von Jerusalem die Cannabis-Pflanze wissenschaftlich untersuchte und das THC daraus extrahierte – die Substanz, die das Bewusstsein berauscht. Mit inzwischen 90 Jahren forscht der Urvater der medizinischen Anwendung des Cannabis noch immer täglich in seinem Labor. In Israel wird Cannabis bei Epilepsie verschrieben, bei Parkinson, zur Milderung der Symptome bei Krebserkrankungen und auch autistischen Kindern. Sogar die Armee hat ein Versuchs-Programm aufgestellt, um die Wirkung von Cannabis bei post-traumatischen Belastungsstörungen ihrer Soldaten zu testen. Und auch ultra-orthodoxe Rabbiner segnen das alles ab.
„Cannabis aus Israel“ könnte in ein paar Jahren auf dem Weltmarkt so erfolgreich sein wie „Orangen aus Jaffa“ – schon wegen des Know How: Seit 10 Jahren ist die medizinische Anwendung von Produkten aus Cannabis in Israel erlaubt. Der Startschuss zu einem neuen « Green Rusch » war die Li...
15 May 2018
Nach dem grossen Interesse an unserem Verein im Cannabis Village an der Muba und den vielen Mail-Anfragen von Baslerinnen und Baslern ist MEDCAN nun auch in Basel für die Patientinnen und Patienten da. Neu findet jeden 4. Mittwoch im Monat ein Patiententreff in Basel statt. Das erste Mal am Mittwoch, 30. Mai 2018. MEDCAN setzt sich dafür ein, den Menschen die Cannabis als Medikament einnehmen, ein Gesicht zu geben, ihre Geschichten zu erzählen und sie so aus der Illegalität zu holen.
Für einen ungehindert und straffreien Zugang zu medizinischem Cannabis
14 May 2018
Unsere Mitglieder haben ihre Therapie bewusst auf Cannabis umgestellt oder kombinieren sie mit schulmedizinischen Methoden und Medikamenten. Sie erachten die Nebenwirkungen beim Cannabis als drastisch geringer und angenehmer, als dies bei vielen Medikamenten der Fall ist. Nebst der physischen und psychischen Bewältigung der teils komplexen Krankheitsbilder unserer Mitglieder stellt sie die Beschaffung und die Finanzierung der Cannabis-Medikamente vor eine weitere Herausforderung. Der Medical Cannabis Verein erhofft sich, so viele Cannabis-Patienten und -Patientinnen wie möglich zu vereinen, um eine noch stärkere Stimme zu werden unser Anliegen zu vertreten. Vielen Dank für eure Unterstützung!!! www.medcan.ch
12 May 2018
Seit März 2017 ist in Deutschland medizinisches Cannabis vom Arzt verschreibbar und in der Apotheke erhältlich. Mit Unbehagen beobachtet der Medical Cannabis Verein Schweiz die Entwicklung in unserem Nachbarland. Wie in der Schweiz haben sich die Preise massiv erhöht, es ist schwierig einen Arzt zu finden, der Cannabis verordnet und die Kassen zahlen nicht. Die Patientenzahl hat sich durch die Legalisierung massiv erhöht und die Apotheken haben dadurch Lieferengpässe. Die deutschen Patienten sind verzweifelt und machen ihrem Ärger in den sozialen Medien Luft. Der Medical Cannabis Verein Schweiz fordert , dass die Patientinnen und Patienten ihre Medikamente selber anpflanzen können. Solange medizinisches Cannabis trotz Sonderbewilligung vom Bundesamt für Gesundheit von den Krankenkassen nicht bezahlt wird, muss es Betroffenen ermöglicht werden, ihr Medikament so billig wie möglich herzustellen. Die legalen Cannabisprodukte aus der Apotheke sind viel zu teuer und können Patientinnen und Patienten an den Rand ihrer finanziellen Möglichkeiten bringen.
8 May 2018
Warum immer mehr Senioren zu Cannabis greifen Ein Pflegeheimbewohner in der Schweiz nimmt im Schnitt laut dem Arzneimittel-Report der Krankenkasse Helsana 9,3 Medikamente am Tag ein. Insgesamt wurden 2016 dafür 210 Mio. Franken ausgegeben. In den kommenden Jahren wird die Anzahl der Senioren, die an altersbedingten oder chronischen Krankheiten leiden stark steigen und das Schweizer Gesundheitssystem vor eine grosse Herausforderung stellen. Mit Hilfe von medizinischem Cannabis können rezeptpflichtige Medikamente reduziert oder sogar abgesetzt werden Wenn der Körper altert, entstehen viele körperliche und emotionale Probleme, die das Leben schwieriger machen. Oft nehmen Senioren jahrelang verschreibungspflichtige Medikamente, die zum Teil starke und unerwünschte Nebenwirkungen haben. Medizinisches Cannabis kann Schmerzmittel, Antidepressiva, Stimulanzien, Schlafmittel usw. ergänzen oder sogar ersetzen. Es wurde auch aufgezeigt, dass die Wirksamkeit von Medikamenten in Kombination mit Cannabis ansteigt, sodass weniger eingenommen werden muss und die Gefahr einer Abhängigkeit oder Überdosierung abnimmt. Speziell bei Altersbeschwerden ist Cannabis ein ausgezeichnetes Linderungsmittel mit moderaten Nebenwirkungen. Es ist ein uraltes Heilmittel und hat eine zweite Chance verdient.
6 May 2018
"Vergangene Woche hat die FDP in Deutschland einen Tweet abgesetzt, in dem sie die Cannabis-Legalisierung forderte. Selbstverständlich hat das Empörungswellen ausgelöst, spürbar bis in die Schweiz, wo übrigens gerade im April die Unterschriftensammlung begonnen hat für die Initiative zur Cannabis-Legalisierung. Nun, liebe Leser, chillen Sie ein bisschen. Auch wenn es mir Kritik einbringt: Ich stimme dem legalen Kiffen zu." Eine Meinung von Tamara Wernli
Neben Alkohol und Nikotin wirkt die grüne Heilpflanze harmlos. Die baldige Legalisierung von Cannabis ist deshalb nicht auszuschliessen.
4 May 2018

Medical Cannabis Verein Schweiz
Kalkbreitestrasse 6
8003 Zürich
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